Kundennähe und soziale Verantwortung Nah bei den Menschen.
Stark im Service.

Wir sind für unsere Mieter*innen da – persönlich, verlässlich und mit einem breiten Angebot, das weit über die reine Wohnraumversorgung hinausgeht. Dieser Anspruch kommt an, das zeigt die hohe Zufriedenheit: 92 % unserer Mieter*innen würden uns weiterempfehlen.

Kurz belichtet

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Statistik

Serviceindex

Die Verbesserung des Serviceindex verdeutlicht unseren konsequenten Fokus auf Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Optimierung der Servicequalität.

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Imageindex

Die Steigerung des Imageindex spiegelt die positive Wahrnehmung der Münchner Wohnen und unterstreicht unsere erfolgreiche Positionierung als verlässliche Vermieterin.

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Platz für Begegnungen

Ob jung oder alt, mit oder ohne Behinderung – das Miteinander entsteht dort, wo es keine Barrieren gibt. Genau so einen Ort schafft das »Ratschbankerl« in Giesing.

Karte der Stadt München auf der das Ratschbankerl markiert ist. Es liegt im Südosten der Stadt.
Erstes gemeinsames Probesitzen auf dem »Ratschbankerl« (v. l.): Melanie Bergzoll (Ois inklusiv!), Hannes Hein (Inklusionat e. V.), Manuela Gentzsch (Münchner Wohnen), Karin Häringer (BA 17), David Bräunig (Münchner Wohnen) und Kerstin Koppitz (Nachbarschaftstreff Gieising). © VMM/Bernd Jaufmann

Inmitten einer Wohnanlage entsteht ein Treffpunkt, der Menschen zusammenbringt und den Austausch im Quartier stärkt. Im Rahmen des Aktionsplans zur UN-Behindertenrechtskonvention haben wir einen Ort entwickelt, der spontane Gespräche und nachbarschaftlichen Austausch fördert – unabhängig von Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung. Gerade für ältere Menschen oder Personen mit Einschränkungen sind klassische Treffpunkte oft schwer erreichbar. Unser Ansatz: ein offener Platz im Freien, der gut zugänglich ist und Teilhabe erleichtert.

Das Ratschbankerl im Innenhof nahe des Nachbarschaftstreffs Giesing ergänzt bestehende Angebote und macht den Zugang bewusst niedrigschwellig. Gleichzeitig werten wir das Wohnumfeld auf und stärken das Miteinander im Quartier. Inklusiv geplante Sitzmöglichkeiten sowie eine durchdachte Gestaltung fördern Komfort und Austausch.

Das Projekt lebt von Beteiligung: Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen, dem Nachbarschaftstreff Giesing und dem Inklusionat e.V., wird die Nachbarschaft bewußt eingebunden – von der Bepflanzung bis zu gemeinsamen Aktivitäten.

Als Pilotprojekt gedacht, prüfen wir eine Ausweitung auf weitere Quartiere. Unser Ziel bleibt klar: Inklusion nicht nur denken, sondern im Alltag erlebbar machen – dort, wo Menschen zu Hause sind.

© Jonas Nefzger
Das Ratschbankerl stärkt Nachbarschaft und Inklusion – ein Projekt, das wir gerne unterstützen. Denn ein Ort der Begegnung bringt Leben ins Quartier.
Manuela Gentzsch
Leiterin Quartiersmanagement

Mieter*innenbefragung: 
Hohe Zufriedenheit, messbare Fortschritte

Besonders im Service zeigen sich deutliche Verbesserungen, die im Alltag der Menschen in unseren Quartieren ankommen.

© Leonie Lorenz

Von Oktober bis Dezember 2025 haben sich 38,4 % der rund 23.000 eingeladenen Haushalte an unserer Mieter*innenbefragung beteiligt. Die hohe Rücklaufquote liefert ein belastbares und aussagekräftiges Bild.

Auf dieser Grundlage zeigen sich klare Fortschritte: Vier von fünf zentralen Indizes haben sich verbessert. Der Serviceindex steigt auf 73,2 % und liegt damit über dem Branchendurchschnitt. Auch der Imageindex wächst auf 78,5 %, während das Preis-Leistungs-Verhältnis mit 88,2 % einen Spitzenwert erreicht. Der Attraktivitätsindex bleibt trotz eines leichten Rückgangs auf gutem Niveau.

Besonders deutlich werden die Verbesserungen dort, wo wir im direkten Kontakt mit unseren Mieter*innen stehen. Eine bessere Erreichbarkeit, klarere Ansprechpersonen und optimierte Prozesse bei Schadensmeldungen sorgen für spürbare Erleichterungen im Alltag. Auch die Pflege der Außenanlagen wird positiver bewertet.

Diese Entwicklungen zeigen: Unsere Maßnahmen im Kundenservice greifen und entfalten Wirkung. Gleichzeitig machen die Ergebnisse deutlich, dass Themen wie Sicherheit weiter an Bedeutung gewinnen. Dieses Feedback nehmen wir gezielt auf, um unsere Quartiere kontinuierlich weiterzuentwickeln.

© Münchner Wohnen
Unsere Maßnahmen wirken: Der Service verbessert sich spürbar im Alltag unserer Mieter*innen – und ihr Feedback bleibt unser wichtigster Kompass für weitere Schritte.
Nicole Bienert
Abteilungsleitung Unternehmenskommunikation, Projektleitung Mieter*innenbefragung

Aus Tradition wird Zukunft

Gezielt den Zusammenhalt im Quartier Laim stärken: Mit der Übernahme des Nachbarschaftstreffs in der »Alten Heimat« bauen wir unser Engagement für lebendige Gemeinschaften weiter aus.

Karte der Stadt München auf der die Siedlung Alte Heimat markiert ist. Sie liegt im Westen der Stadt.
Für die Alte Heimat im Einsatz: Gruppenbild der bisherigen und zukünftigen Träger des Nachbarschaftstreffs zusammen mit Geschäftsführer Christian Müller. © Thilo Härdtlein

Seit September 2025 betreiben wir den Treff in der traditionsreichen Stiftungssiedlung Alte Heimat und knüpfen an ihre lange Geschichte der Solidarität an. Unser Ziel: Bestehende Angebote weiterentwickeln und neue Impulse für ein aktives Miteinander setzen.

Der Nachbarschaftstreff ist ein offener Ort für Begegnung, Austausch und Engagement. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen, bringen Ideen ein und gestalten ihr Wohnumfeld aktiv mit. Als Teil unseres wachsenden Netzwerks stärken wir damit unsere soziale Präsenz im Quartier und fördern nachhaltige Nachbarschaften.

So schaffen wir Räume, in denen Gemeinschaft entsteht – direkt vor Ort und gemeinsam mit den Menschen in Laim.

Drohnenaufnahme der Neubauten entlang der Zschokkestraße. Der mehrstöckige Gebäuderiegel ist u-förmig, in der Mitte sieht man eine etwas niedrigere Gebäudezeile. Drumherum sehr viel grüner Baumbestand.
Blick auf die fast fertigen Neubauten der Siedlung Alte Heimat entlang der Zschokkestraße. © Thilo Härdtlein
© Jonas Nefzger
In der Stiftungssiedlung haben wir bereits einen Standort »Wohnen im Viertel« und nun auch den Nachbarschaftstreff. Damit werden Synergien geschaffen, die den Bedürfnissen der Bewohner*innen und den Besonderheiten in der Siedlung gerecht werden.
Ulrike Stein
Leitung Sektion Sozialmanagement

Ein Zuhause mit Zukunft: 
Unser Beitrag für mehr soziale Stabilität

Mit der Fertigstellung des Erweiterungsbaus des Männerwohnheims, haben wir ein Zuhause für Menschen geschaffen, die besondere Unterstützung benötigen.

Karte der Stadt München auf der die Schleißheimerstraße markiert ist. Sie liegt im Zentrum der Stadt.
Zwei Männer stehen vor einer Haustür, der eine überreicht dem anderen einen Schlüsselbund.
Alexander Arnheiter, stellvertretender Einrichtungsleiter, und Christian Müller, Geschäftsführer der Münchner Wohnen bei der Schlüsselübergabe. © kmfv

Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben wir den Neubau an unseren Partner, den Katholischen Männerfürsorgeverein München e. V., übergeben. Die Erweiterung ergänzt das bestehende Wohnheim und richtet sich gezielt an ältere wohnungslose Männer mit psychischen oder körperlichen Erkrankungen.

Wir bieten mehr als Wohnraum: Moderne Einzelzimmer mit eigenem Bad sowie Gemeinschafts- und Therapieräume schaffen ein Umfeld, das Stabilität fördert und individuelle Entwicklung ermöglicht. So entsteht ein geschützter Ort, der Rückzug und soziale Teilhabe gleichermaßen ermöglicht. Mit diesem Projekt stärken wir gezielt die soziale Infrastruktur und schaffen nachhaltige Perspektiven für besonders vulnerable Gruppen.

Parallel zur Inbetriebnahme des Neubaus starteten wir die Sanierung des Bestandsgebäudes. Nach Abschluss der Arbeiten werden insgesamt 87 Wohnplätze zur Verfügung stehen. So schaffen wir ein Zuhause mit Zukunft.

Blick in einen modernen, noch leeren Speisesaal mit einer breiten Fensterfront in Richtung Garten.
Der Speisesaal bietet einen Ausblick in den grünen Hinterhof. © Oliver Heissner
© Jonas Nefzger
Mit dem Erweiterungsbau ist es uns gelungen, dringend benötigten Wohnraum mit einem ganzheitlichen Betreuungskonzept zu verbinden. Unser Ziel war es, nicht nur Unterkünfte zu schaffen, sondern einen Ort, der Stabilität gibt, Würde wahrt und echte Perspektiven eröffnet.
Andreas Oeller
Abteilungsleitung Gewerbe- und Mandantenmanagement

Europa fängt im Viertel an

Am Europatag im Mai wurde das Umadum-Riesenrad im Werksviertel wieder zum Europa*Rad. Wir nutzten die Gelegenheit, um zu zeigen, wie Europa im Quartier konkret gelebt wird – nah an den Menschen, im Austausch und durch gemeinsame Projekte.

Europameile im Werksviertel mit über 50 Aussteller*innen. © Jonas Nefzger

Das Europa*Rad brachte europäische Themen in Münchens Mitte und machte sie direkt erlebbar. Rund 50 Organisationen, Vereine und Institutionen gestalteten ein vielfältiges Programm von politischen Diskussionen über Zukunftsfragen der EU bis hin zu kulturellem Austausch, Musik und Angeboten für Kinder.

Wir zeigten gemeinsam mit weiteren Akteuren, wie Europa im Alltag der Menschen wirkt. Mit unserem Partnernetzwerk Eurhonet und dem EU-Projekt ASCEND sowie einem interaktiven Quiz wurde den Besucher*innen europäische Zusammenarbeit konkret und greifbar vermittelt.

Rund 5.000 Gäste nutzten die Gelegenheit zum Dialog. Der Tag zeigte deutlich: Europa beginnt im Viertel – dort, wo Begegnung, Vielfalt und gemeinsames Engagement stattfinden.

Blick auf den Stand der Münchner Wohnen mit einer Menschengruppe davor. Im Hintergrund sieht man die Gondeln eines Riesenrades.
© Jonas Nefzger
© Jonas Nefzger
Öffentliche Veranstaltungen wie diese sind für uns besonders wertvoll, weil sie uns direkt mit den Menschen der Stadt ins Gespräch bringen. Im persönlichen Austausch wird sichtbar, was die Quartiere bewegt – und was wir in den Quartieren bewegen.
Tina Jerkan
Veranstaltungsmanagement, Projektleitung Europa*Rad 

Gemeinschaft in Bewegung: 
10, 15 und 20 Jahre nachbarschaftlicher Erfolg

Drei Jubiläen, drei Orte der Begegnung: Vom grünen Garten über den kreativen Raum bis zum Treffpunkt der Vielfalt – so wächst unsere Nachbarschaft.

Blick auf einen wilden Garten in dem ein Pavillon und Bierbänke stehen auf denen Menschen sitzen. Im Hintergrund ist ein Kirchturm und ein Wohnhaus.
Blick auf den Gemeinschaftsgarten rosen_heim. © Edward Beierle

Seit 10, 15 und 20 Jahren prägen drei nachbarschaftliche Angebote das Miteinander in Münchens Stadtteilen. Sie schaffen Orte der Begegnung, des Austauschs und der Gemeinschaft – für alle Generationen.

Das Gartenprojekt rosen_heim feiert 10-jähriges Jubiläum und hat seit seiner Entstehung im Rahmen der Stadterneuerung den Ortsteil Ramersdorf in eine grüne Oase verwandelt. Unterstützt durch die Münchner Wohnen, die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung und Fördermittel, ist der Gemeinschaftsgarten heute ein lebendiger Treffpunkt, der den Ortskern stärkt und Freiflächen nachhaltig aufwertet.

Vor 15 Jahren wurde das Netzwerk am Isareck ins Leben gerufen – ein Raum für Ehrenamt, kreative Ideen und sozialen Austausch. Mit regelmäßigen Aktionen wie Workshops, Schulprojekten und Kleider-Tausch-Aktionen fördert es den Zusammenhalt im Quartier und wird auch gern für private Feiern und Veranstaltungen genutzt.

Der Nachbarschaftstreff Oslostraße feiert 20 Jahre als zentraler Anlaufpunkt in der Messestadt. Gefördert durch das Sozialreferat und getragen von der Münchner Wohnen, bietet der Treff vielfältige Angebote, von interkulturellen Begegnungen bis zu Lern- und Freizeitmöglichkeiten. Hier hat sich ein Ort der Vielfalt und des gemeinsamen Wachstums entwickelt.

Diese drei Jubiläen zeigen, wie durch gemeinschaftliches Engagement und langfristige Projekte nachhaltige und lebendige Nachbarschaften entstehen – und das über Jahrzehnte hinweg.

Im Vordergrund steht ein Bobby Car Auto, im Hintergrund erkennt man Kinder die spielen und in ein Planschbecken hüpfen.
Gemeinsam feiern, gemeinsam lachen - so entstehen gute Nachbarschaften. © Jonas Nefzger
© Jonas Nefzger
In unseren Nachbarschaftstreffs, Gemeinschaftsräumen und Urban Gardening Projekten entsteht täglich echtes Miteinander. Diese Orte stärken den sozialen Zusammenhalt in unseren Quartieren und tragen zu einer lebendigen Stadtgesellschaft bei.
Isabel Maurus
Leitung Team Bewohnerbeteiligung

Gemeinsam im Viertel wachsen

Wie kann ein Viertel zu einem Ort werden, an dem sich alle Generationen begegnen und Kinder aktiv mitgestalten können?

Zwei Kinder sitzen unter einer bunten Girlande im Münchner Wohnen Design, die verschiedene Symbole rund ums Wohnen zeigt.
© Boris Storz

Unsere Mitarbeitenden vor Ort sind unsere Augen und Ohren im Quartier: Sie schaffen Räume, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam im Viertel wachsen können. Der Einstieg gelingt über offene und aktive Angebote wie Spielenachmittage, kreative Aktionen oder gemeinsame Aktivitäten im öffentlichen Raum. Dabei entstehen Vertrauen, Beziehungen und ein niedrigschwelliger Zugang für Kinder und Familien.

Auf dieser Grundlage entwickeln sich unsere dialogorientierten Formate wie Kindersprechstunden oder Kinderkonferenzen, die wir 2025 erstmals als Pilotprojekt gestartet haben. Hier können Kinder ihre Ideen, Wünsche und Anliegen einbringen und aktiv an ihrem Lebensumfeld mitwirken. Die hohe Beteiligung zeigte deutlich, wie wichtig es ist, jungen Menschen zuzuhören und sie ernsthaft einzubeziehen.

Denn aus den Kindern von heute werden die Gestalter*innen von morgen. Mit unseren Angeboten vor Ort möchten wir ihre Entwicklung positiv begleiten, Selbstvertrauen stärken und frühzeitig gesellschaftliche Teilhabe fördern. So stärken unsere Aktivitäten im Quartier nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch das Miteinander im gesamten Viertel.

Drei Mädchen spielen "Vier gewinnt" auf einer Wiese.
© Münchner Wohnen
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