Kundennähe und soziale Verantwortung Nah bei den Menschen. Stark im Service.
Wir sind für unsere Mieter*innen da – persönlich, verlässlich und mit einem breiten Angebot, das weit über die reine Wohnraumversorgung hinausgeht. Dieser Anspruch kommt an, das zeigt die hohe Zufriedenheit: 92 % unserer Mieter*innen würden uns weiterempfehlen.
Kurz belichtet
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Die Verbesserung des Serviceindex verdeutlicht unseren konsequenten Fokus auf Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Optimierung der Servicequalität.
Imageindex
Die Steigerung des Imageindex spiegelt die positive Wahrnehmung der Münchner Wohnen und unterstreicht unsere erfolgreiche Positionierung als verlässliche Vermieterin.
Ob jung oder alt, mit oder ohne Behinderung – das Miteinander entsteht dort, wo es keine Barrieren gibt. Genau so einen Ort schafft das »Ratschbankerl« in Giesing.
Inmitten einer Wohnanlage entsteht ein Treffpunkt, der Menschen zusammenbringt und den Austausch im Quartier stärkt. Im Rahmen des Aktionsplans zur UN-Behindertenrechtskonvention haben wir einen Ort entwickelt, der spontane Gespräche und nachbarschaftlichen Austausch fördert – unabhängig von Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung. Gerade für ältere Menschen oder Personen mit Einschränkungen sind klassische Treffpunkte oft schwer erreichbar. Unser Ansatz: ein offener Platz im Freien, der gut zugänglich ist und Teilhabe erleichtert.
Das Ratschbankerl im Innenhof nahe des Nachbarschaftstreffs Giesing ergänzt bestehende Angebote und macht den Zugang bewusst niedrigschwellig. Gleichzeitig werten wir das Wohnumfeld auf und stärken das Miteinander im Quartier. Inklusiv geplante Sitzmöglichkeiten sowie eine durchdachte Gestaltung fördern Komfort und Austausch.
Das Projekt lebt von Beteiligung: Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen, dem Nachbarschaftstreff Giesing und dem Inklusionat e.V., wird die Nachbarschaft bewußt eingebunden – von der Bepflanzung bis zu gemeinsamen Aktivitäten.
Als Pilotprojekt gedacht, prüfen wir eine Ausweitung auf weitere Quartiere. Unser Ziel bleibt klar: Inklusion nicht nur denken, sondern im Alltag erlebbar machen – dort, wo Menschen zu Hause sind.
Von Oktober bis Dezember 2025 haben sich 38,4 % der rund 23.000 eingeladenen Haushalte an unserer Mieter*innenbefragung beteiligt. Die hohe Rücklaufquote liefert ein belastbares und aussagekräftiges Bild.
Auf dieser Grundlage zeigen sich klare Fortschritte: Vier von fünf zentralen Indizes haben sich verbessert. Der Serviceindex steigt auf 73,2 % und liegt damit über dem Branchendurchschnitt. Auch der Imageindex wächst auf 78,5 %, während das Preis-Leistungs-Verhältnis mit 88,2 % einen Spitzenwert erreicht. Der Attraktivitätsindex bleibt trotz eines leichten Rückgangs auf gutem Niveau.
Besonders deutlich werden die Verbesserungen dort, wo wir im direkten Kontakt mit unseren Mieter*innen stehen. Eine bessere Erreichbarkeit, klarere Ansprechpersonen und optimierte Prozesse bei Schadensmeldungen sorgen für spürbare Erleichterungen im Alltag. Auch die Pflege der Außenanlagen wird positiver bewertet.
Diese Entwicklungen zeigen: Unsere Maßnahmen im Kundenservice greifen und entfalten Wirkung. Gleichzeitig machen die Ergebnisse deutlich, dass Themen wie Sicherheit weiter an Bedeutung gewinnen. Dieses Feedback nehmen wir gezielt auf, um unsere Quartiere kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unsere Maßnahmen wirken: Der Service verbessert sich spürbar im Alltag unserer Mieter*innen – und ihr Feedback bleibt unser wichtigster Kompass für weitere Schritte.
Gezielt den Zusammenhalt im Quartier Laim stärken: Mit der Übernahme des Nachbarschaftstreffs in der »Alten Heimat« bauen wir unser Engagement für lebendige Gemeinschaften weiter aus.
Seit September 2025 betreiben wir den Treff in der traditionsreichen Stiftungssiedlung Alte Heimat und knüpfen an ihre lange Geschichte der Solidarität an. Unser Ziel: Bestehende Angebote weiterentwickeln und neue Impulse für ein aktives Miteinander setzen.
Der Nachbarschaftstreff ist ein offener Ort für Begegnung, Austausch und Engagement. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen, bringen Ideen ein und gestalten ihr Wohnumfeld aktiv mit. Als Teil unseres wachsenden Netzwerks stärken wir damit unsere soziale Präsenz im Quartier und fördern nachhaltige Nachbarschaften.
So schaffen wir Räume, in denen Gemeinschaft entsteht – direkt vor Ort und gemeinsam mit den Menschen in Laim.
In der Stiftungssiedlung haben wir bereits einen Standort »Wohnen im Viertel« und nun auch den Nachbarschaftstreff. Damit werden Synergien geschaffen, die den Bedürfnissen der Bewohner*innen und den Besonderheiten in der Siedlung gerecht werden.
Ulrike Stein
Leitung Sektion Sozialmanagement
Ein Zuhause mit Zukunft: Unser Beitrag für mehr soziale Stabilität
Mit der Fertigstellung des Erweiterungsbaus des Männerwohnheims, haben wir ein Zuhause für Menschen geschaffen, die besondere Unterstützung benötigen.
Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben wir den Neubau an unseren Partner, den Katholischen Männerfürsorgeverein München e. V., übergeben. Die Erweiterung ergänzt das bestehende Wohnheim und richtet sich gezielt an ältere wohnungslose Männer mit psychischen oder körperlichen Erkrankungen.
Wir bieten mehr als Wohnraum: Moderne Einzelzimmer mit eigenem Bad sowie Gemeinschafts- und Therapieräume schaffen ein Umfeld, das Stabilität fördert und individuelle Entwicklung ermöglicht. So entsteht ein geschützter Ort, der Rückzug und soziale Teilhabe gleichermaßen ermöglicht. Mit diesem Projekt stärken wir gezielt die soziale Infrastruktur und schaffen nachhaltige Perspektiven für besonders vulnerable Gruppen.
Parallel zur Inbetriebnahme des Neubaus starteten wir die Sanierung des Bestandsgebäudes. Nach Abschluss der Arbeiten werden insgesamt 87 Wohnplätze zur Verfügung stehen. So schaffen wir ein Zuhause mit Zukunft.
Mit dem Erweiterungsbau ist es uns gelungen, dringend benötigten Wohnraum mit einem ganzheitlichen Betreuungskonzept zu verbinden. Unser Ziel war es, nicht nur Unterkünfte zu schaffen, sondern einen Ort, der Stabilität gibt, Würde wahrt und echte Perspektiven eröffnet.
Andreas Oeller
Abteilungsleitung Gewerbe- und Mandantenmanagement
Europa fängt im Viertel an
Am Europatag im Mai wurde das Umadum-Riesenrad im Werksviertel wieder zum Europa*Rad. Wir nutzten die Gelegenheit, um zu zeigen, wie Europa im Quartier konkret gelebt wird – nah an den Menschen, im Austausch und durch gemeinsame Projekte.
Das Europa*Rad brachte europäische Themen in Münchens Mitte und machte sie direkt erlebbar. Rund 50 Organisationen, Vereine und Institutionen gestalteten ein vielfältiges Programm von politischen Diskussionen über Zukunftsfragen der EU bis hin zu kulturellem Austausch, Musik und Angeboten für Kinder.
Wir zeigten gemeinsam mit weiteren Akteuren, wie Europa im Alltag der Menschen wirkt. Mit unserem Partnernetzwerk Eurhonet und dem EU-Projekt ASCEND sowie einem interaktiven Quiz wurde den Besucher*innen europäische Zusammenarbeit konkret und greifbar vermittelt.
Rund 5.000 Gäste nutzten die Gelegenheit zum Dialog. Der Tag zeigte deutlich: Europa beginnt im Viertel – dort, wo Begegnung, Vielfalt und gemeinsames Engagement stattfinden.
Öffentliche Veranstaltungen wie diese sind für uns besonders wertvoll, weil sie uns direkt mit den Menschen der Stadt ins Gespräch bringen. Im persönlichen Austausch wird sichtbar, was die Quartiere bewegt – und was wir in den Quartieren bewegen.
Seit 10, 15 und 20 Jahren prägen drei nachbarschaftliche Angebote das Miteinander in Münchens Stadtteilen. Sie schaffen Orte der Begegnung, des Austauschs und der Gemeinschaft – für alle Generationen.
Das Gartenprojekt rosen_heim feiert 10-jähriges Jubiläum und hat seit seiner Entstehung im Rahmen der Stadterneuerung den Ortsteil Ramersdorf in eine grüne Oase verwandelt. Unterstützt durch die Münchner Wohnen, die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung und Fördermittel, ist der Gemeinschaftsgarten heute ein lebendiger Treffpunkt, der den Ortskern stärkt und Freiflächen nachhaltig aufwertet.
Vor 15 Jahren wurde das Netzwerk am Isareck ins Leben gerufen – ein Raum für Ehrenamt, kreative Ideen und sozialen Austausch. Mit regelmäßigen Aktionen wie Workshops, Schulprojekten und Kleider-Tausch-Aktionen fördert es den Zusammenhalt im Quartier und wird auch gern für private Feiern und Veranstaltungen genutzt.
Der Nachbarschaftstreff Oslostraße feiert 20 Jahre als zentraler Anlaufpunkt in der Messestadt. Gefördert durch das Sozialreferat und getragen von der Münchner Wohnen, bietet der Treff vielfältige Angebote, von interkulturellen Begegnungen bis zu Lern- und Freizeitmöglichkeiten. Hier hat sich ein Ort der Vielfalt und des gemeinsamen Wachstums entwickelt.
Diese drei Jubiläen zeigen, wie durch gemeinschaftliches Engagement und langfristige Projekte nachhaltige und lebendige Nachbarschaften entstehen – und das über Jahrzehnte hinweg.
In unseren Nachbarschaftstreffs, Gemeinschaftsräumen und Urban Gardening Projekten entsteht täglich echtes Miteinander. Diese Orte stärken den sozialen Zusammenhalt in unseren Quartieren und tragen zu einer lebendigen Stadtgesellschaft bei.
Isabel Maurus
Leitung Team Bewohnerbeteiligung
Gemeinsam im Viertel wachsen
Wie kann ein Viertel zu einem Ort werden, an dem sich alle Generationen begegnen und Kinder aktiv mitgestalten können?
Unsere Mitarbeitenden vor Ort sind unsere Augen und Ohren im Quartier: Sie schaffen Räume, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam im Viertel wachsen können. Der Einstieg gelingt über offene und aktive Angebote wie Spielenachmittage, kreative Aktionen oder gemeinsame Aktivitäten im öffentlichen Raum. Dabei entstehen Vertrauen, Beziehungen und ein niedrigschwelliger Zugang für Kinder und Familien.
Auf dieser Grundlage entwickeln sich unsere dialogorientierten Formate wie Kindersprechstunden oder Kinderkonferenzen, die wir 2025 erstmals als Pilotprojekt gestartet haben. Hier können Kinder ihre Ideen, Wünsche und Anliegen einbringen und aktiv an ihrem Lebensumfeld mitwirken. Die hohe Beteiligung zeigte deutlich, wie wichtig es ist, jungen Menschen zuzuhören und sie ernsthaft einzubeziehen.
Denn aus den Kindern von heute werden die Gestalter*innen von morgen. Mit unseren Angeboten vor Ort möchten wir ihre Entwicklung positiv begleiten, Selbstvertrauen stärken und frühzeitig gesellschaftliche Teilhabe fördern. So stärken unsere Aktivitäten im Quartier nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch das Miteinander im gesamten Viertel.